Eigentum verpflichtet zu sozialem Handeln.

Dem Selbstverständnis eines Menschen, der mit wachen Augen durchs Leben geht, entspricht es, sich für mehr als nur ein Thema zu interessieren. Selbstverständlich galt der Einsatz von Margarete Müller-Bull vornehmlich dem Erfolg ihres Unternehmens, ganz besonders dadurch, dass sie nach Kräften Forschungsprojekte förderte, bei denen sie ein innovatives Potenzial für Elektror erkannte. Aber ebenso beherzt engagierte sie sich generell für alles, „was da kreucht und fleucht“.

Über jeden Zweifel erhaben ist ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur für die Mitarbeiter von Elektror, die sie in traditionellem und durchaus positiv zu verstehendem Unternehmergeist als ihre „Kinder“ empfand, sondern generell für in Not geratene Mitmenschen, denen sie gerne ihre helfende Hand bot.

Personen, die ihr nahe standen, schildern sie als überaus tierlieb, mit einer ganz speziellen Zuneigung zum Deutschen Wachtelhund, einem gleichermaßen leidenschaftlichen Jagd- wie liebevollen Familienhund. Zeit ihres Lebens engagierte sich Margarete Müller-Bull aktiv für den Tierschutz.

Diesem vielseitigen Interesse entspricht der Stiftungszweck, wie er in der Satzung der Margarete Müller-Bull Stiftung noch von der Stifterin persönlich formuliert wurde.

Humanitärer Einsatz:

Geleitet von der festen Überzeugung, dass Eigentum zu sozialem Handeln verpflichtet, gilt die Förderung allem, was sich der menschlichen Gesundheit und der Erforschung und der Bekämpfung von Krankheiten widmet.

Tierschutz:

Neben dem humanitären Engagement fördert die Stiftung Vereine und Institutionen, die sich für die Erhaltung der Artenvielfalt einsetzen und das „kreaturbezogene Leben“ fördern. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem von der Stifterin so geschätzten Wachtelhund.

Wissenschaft und Forschung:

Ein ganz besonderes Anliegen der Stifterin Margarete Müller-Bull ist auch die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die ethische Werte im Sinne der abendländischen Kultur erhalten und neuzeitlich weiterentwickeln. Zum Beispiel kann dies durch die Vergabe von Forschungsaufträgen oder die Unterstützung wissenschaftlicher Einrichtungen geschehen. Dazu gehören ferner Forschungen über Entwicklungen und Anwendungen für mittelständische Unternehmen, darunter auch Forschungen im Bereich des Unternehmensgegenstandes von Elektror, ihres Unternehmens.

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